Betrugswarnungen
Eine per E-Mail erhaltene PDF-Rechnung mit QR-Code kann auf eine betrügerische Zahlungsseite weiterleiten. So prüfen Sie den Absender und vermeiden den Betrug.
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Unternehmen und Selbstständige werden mit Bewertungs-Erpressung unter Druck gesetzt: Geld gegen angebliches Entfernen negativer Rezensionen. So reagieren Sie richtig und schützen sich.
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E-Mails, die sich als Notar ausgeben, sprechen von einer Erbschaft, einem Immobilienvorgang oder einem dringend zu unterschreibenden Dokument. Ziel: Sie sollen auf einen Link klicken oder einen Anhang öffnen, damit Ihre Daten gestohlen werden. So erkennen Sie sie und reagieren richtig.
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Vorladung, Klage, drohende Pfändung: Diese alarmierenden E-Mails sind oft betrügerisch und verbreiten Schadsoftware. Das sind die richtigen Reflexe.
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Gefälschte Warnmeldungen zu „dringenden Updates“ zielen über Pop-ups und Werbung auf Chrome, Edge und Firefox ab. So erkennen Sie die Warnsignale und handeln richtig.
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Marken nutzen Naturbilder und Schlagworte, um minderwertige Produkte als „grün“ zu verkaufen. Achten Sie auf Warnzeichen wie fehlende Zertifikate, kein Impressum und vage Aussagen – und melden Sie Irreführung bei Verbraucherzentrale/Wettbewerbszentrale.
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Betrüger geben sich als Sicherheitsexperten aus, die Ihr Konto nach einem Hack wiederherstellen können. Nach der Zahlung — meist per Krypto oder Überweisung — verschwinden sie. Verwenden Sie ausschließlich die offiziellen Wiederherstellungsseiten der Plattformen.
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Betrüger erstellen „Spiegel-Shops“, die Plattformen wie Amazon, Temu oder Shein nachahmen, um Käufer zu täuschen. Durch Kopieren echter Shops werden Zahlungen und Bankdaten abgefangen. So erkennen und vermeiden Sie diese betrügerischen E-Shops.
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Kurzlebige Shops mit retuschierten Fotos und Fake-Bewertungen versenden Ware aus dem Ausland; Erstattungen sind selten. Firmen im Register prüfen, sicher zahlen und bei der Verbraucherzentrale melden.
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Beim „Quishing“ werden QR-Codes manipuliert, um auf gefälschte Websites zu leiten. Sie tauchen auf Plakaten, Mails oder Terminals auf. Achten Sie auf verdächtige URLs und melden Sie Vorfälle an die Verbraucherzentrale oder das BSI.
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