Betrugswarnung

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Warnungen
Veröffentlicht von René Ronse

Warnung : Betrug bei der Krankenversicherung – Gefälschte Nachrichten im Namen von Krankenkassen

Aktualisiert am 10 März 2026.

Gefälschte Nachricht zur Aktualisierung der elektronischen GesundheitskarteDerzeit kursieren betrügerische Nachrichten, die sich als gesetzliche oder private Krankenkassen ausgeben. Darin wird von einer zu aktualisierenden elektronischen Gesundheitskarte (eGK) oder von einem zu regelnden Vorgang gesprochen, um an Ihre persönlichen und bankbezogenen Daten zu gelangen. Seien Sie wachsam: So erkennen Sie diesen Betrugsversuch.

Betrug im Zusammenhang mit der Krankenversicherung

Betrüger missbrauchen die Identität deutscher gesetzlicher und privater Krankenkassen, um Versicherte zu täuschen. Ob angebliche Erneuerung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK), Aktualisierung von Versichertendaten oder blockierte Kostenerstattung – alle Versicherten können betroffen sein.

Die Vorgehensweise

Das Opfer erhält eine SMS oder E-Mail, in der eine dringende Aktualisierung der elektronischen Gesundheitskarte oder eine angeblich zurückgehaltene Erstattung angekündigt wird. Die Nachricht enthält einen Link zu einer Website, die das offizielle Erscheinungsbild einer Krankenkasse täuschend echt nachahmt. Dort wird verlangt, die Sozialversicherungsnummer, vollständige Kontaktdaten sowie Bankverbindungen einzugeben – angeblich für Verwaltungsgebühren oder zur Freischaltung einer Erstattung. Ziel ist es, eine schnelle Reaktion ohne vorherige Überprüfung zu provozieren.
Warnsignale : ungewöhnliche Absenderadresse, alarmierender Tonfall, Zahlungsaufforderung für eine normalerweise kostenfreie Gesundheitskarte, verdächtiger oder leicht abweichender Link zur offiziellen Website.

Einige Tipps :

  • 🔎 Geben Sie die offizielle Internetadresse Ihrer Krankenkasse selbst in Ihren Browser ein.
  • 🚫 Übermitteln Sie niemals Bankdaten über einen Link, den Sie per Nachricht erhalten haben.
  • 💳 Die elektronische Gesundheitskarte wird ohne versteckte Gebühren ausgestellt.
  • 📱 Kontaktieren Sie Ihre Krankenkasse im Zweifel direkt über die offiziellen Kontaktdaten.
  • ⚠️ Überprüfen Sie Ihre Kontoauszüge, falls Sie bereits Daten weitergegeben haben.

Fazit

Klicken Sie nicht auf Links in solchen Nachrichten und löschen Sie sie umgehend. Melden Sie den Betrugsversuch bei den zuständigen offiziellen Stellen in Deutschland (DE), zum Beispiel beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) (DE), über die Onlinewache der Polizei (DE), bei der Verbraucherzentrale (DE), bei der Bundesnetzagentur (DE) oder beim Bundeskriminalamt (DE).

Die zuständigen Behörden zu informieren und Ihr Umfeld zu sensibilisieren, trägt dazu bei, die Verbreitung dieses Betrugs einzudämmen.

Weitere Informationen und wichtige Schutzmaßnahmen im Internet:
👉 Die wichtigsten Punkte, um die meisten Online-Betrugsmaschen zu vermeiden
👉 Liste von Anti-Betrugs-Websites zur Unterstützung von Verbraucherinnen und Verbrauchern


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