Veröffentlicht von René Ronse
Warnung : Autorisierter Push Payment Betrug (APP Fraud)
Aktualisiert am 3 Oktober 2025.
Eine neue Betrugsmasche bringt Opfer dazu, Überweisungen selbst vorzunehmen. Da diese Transaktionen “autorisiert” sind, ist eine Rückforderung oft schwierig.
Betrug durch autorisierte Zahlungen
Die Täter geben sich als Bank, Behörde oder Bekannte aus und drängen die Opfer, sofort Geld zu überweisen.
Vorgehensweise
Betrüger melden sich telefonisch, per E-Mail oder SMS und geben vor, Bankberater oder Beamte zu sein. Mit einer angeblichen Dringlichkeit (Konto gehackt, Steuerschulden, dringender Kauf) zwingen sie zur Überweisung.
Indizien: Dringlichkeit, Aufforderung zur sofortigen Überweisung, Drohungen oder psychologischer Druck.
Tipps:
- 📞 Legen Sie auf und rufen Sie Ihre Bank direkt über die offizielle Nummer an.
- 🚫 Überweisen Sie niemals Geld unter Druck.
- 🔍 Überprüfen Sie die Identität des Anrufers unabhängig.
- 💳 Aktivieren Sie Benachrichtigungen Ihrer Bank für jede Transaktion.
- 📢 Informieren Sie Kollegen und Familie über diese Masche.
Fazit
Seien Sie wachsam bei ungewöhnlichen oder dringenden Zahlungsaufforderungen. Im Zweifel sofort Bank kontaktieren und melden bei verbraucherzentrale.de.
Weitere Tipps finden Sie in unserem Ratgeber:
Die wichtigsten Schritte, um Online-Betrug zu vermeiden!
Verfasst von : René Ronse
Quellen & Methodik : Diese Warnmeldung stützt sich auf die regelmäßige Beobachtung nationaler Meldeplattformen, Rückmeldungen von Opfern, Mitteilungen der zuständigen Behörden sowie weitere Informationen, die zum Zeitpunkt der Erstellung oder der letzten Aktualisierung verfügbar waren. Ziel ist es, die Vorgehensweise, die Warnsignale und die richtigen Verhaltensweisen bei dieser Art von Betrug zu erkennen.
Über den Autor : René Ronse, Verantwortlicher von ArnaqueOuFiable.com. Experte für Cybersicherheit von Verbrauchern, Spezialist für die Erkennung von Online-Betrug, Produkttransparenz und digitale Konformität. Er verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Analyse versteckter Abonnementmechanismen, unleserlicher Allgemeiner Geschäftsbedingungen, aggressiver Verkaufstaktiken und irreführender Geschäftspraktiken im Internet.
Letzte Aktualisierung : 3 Oktober 2025.
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