Betrugswarnung

In letzter Zeit kursieren angeblich offizielle E-Mails: Gericht, Gerichtsvollzieher oder „Justiz“ kündigen eine Vorladung, eine Klage oder eine gerade noch abwendbare Pfändung an.
Bleiben Sie wachsam: So erkennen Sie diese Masche und vermeiden die Fallen.
Ziel ist es, einen Schock auszulösen und Sie dazu zu bringen, eine Datei zu öffnen oder auf einen Link zu klicken – unter dem Vorwand einer angeblichen juristischen Dringlichkeit.
Die Betrüger versenden eine sehr formell wirkende Nachricht, manchmal mit einem gefälschten Aktenzeichen, einer erfundenen Referenz und der Androhung von Sanktionen, um Sie dazu zu bewegen, die „Vorladung einzusehen“.
Ihr Ziel ist es, über einen Anhang Schadsoftware zu installieren, über einen Link Ihre Zugangsdaten zu stehlen oder Geld zu erpressen (angebliche Gebühren, Geldstrafe, „Regulierung“).
Warnsignale : extreme Dringlichkeit, unmittelbare Drohungen, nicht offizieller Absender, unerwarteter Anhang (zip, iso, docm), Link zu einer unbekannten Website, Aufforderung zur Zahlung oder zur Übermittlung sensibler Informationen per E-Mail.
Vorladungen und juristische Verfahren werden nicht über einen plötzlich erhaltenen verdächtigen Link abgewickelt: Angst ist die wichtigste Waffe dieser Betrugsmasche.
Antworten Sie nicht, prüfen Sie und melden Sie den Vorfall.
Konsultieren Sie unseren Leitfaden Liste von Anti-Betrugs-Websites zur Unterstützung von Verbrauchern, um nützliche Ressourcen zu finden.
Nützliche Links: BSI – Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (DE) | Polizei – Onlinewachen der Länder (DE) | Verbraucherzentrale (DE)
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